Baradore war Strudel

An der Badenfahrt vom 17. bis 26. August 2007 betrieb Baradore den zweistöckigen Pavillon "Strudel" beim Tränenbrünneli (Lageplan) im Festgebiet Wasserwelten - am tiefstgelegenen Platz des ganzen Fests. Einem Strudel gleich wurden die Gäste hinuntergezogen, angelockt von der Musik oder vom Duft des feinen Essens. Jeden Abend fanden Livekonzerte statt. Als musikalische Begleitung zum Apéro spielte das Sunset Duo täglich um 18.30 Uhr. Und auch Tanzfreudige kamen in den langen Nächten auf ihre Kosten. (Visualisierung: Jann Stoos)
 
Rückblick auf den Strudel
 
 
 
 

Baradore war Trudel

Am Umzug erweckten die Baradore-Mitglieder mit ihren eigenen Körpern die Skulpturen des Badener Bildhauers Hans Trudel zum Leben und liessen sie im (Limmat-)Strudel auf- und abtauchen.
 
 
 
 
 
 
 
 

Baradore ass Strudel

Ob mit Fleisch, Gemüse oder Apfel: Der Strudel fand auch kulinarisch statt. Markus "Schnäggli" Widmer (BarKur) servierte:
- Gemüsestrudel mit Joghurtsauce, Reis oder Taboulésalat (12 Franken)
- Fleischstrudel (Rind) mit Joghurtsauce, Reis oder Taboulésalat (16 Franken)
- Apfelstrudel mit Vanillesauce (8 Franken)
- Gemüsecurry mit Reis (12 Franken)
- Rindscurry mit Reis (16 Franken)
- Satay-Spiess Poulet mit Reis (14 Franken)
Und dazu gibts ein (Hopfen-)Strudelwasser.
 
 
 
 
 
 

Baradore war und ist

Baradore ist ein Verein, hat etwa zwei Dutzend ehrenamtlich tätige Mitglieder und eine Geschichte von mehr als einem Dutzend Jahre. Vereinslokale waren schon das Tränenbrünneli, die Kleiderfabrik, der Mättelipark, das Schützenhaus, Schloss Stein usw.
 
Ein nostalgischer Blick zurück auf die Kleiderfabrik-Zeit
 
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